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<meta name="description" Content="Gegen die großen Namen der Bundesliga klappt es für Hertha BSC noch nicht so recht! Am Samstag (15:30 Uhr) wartet der nächste Kracher auf die „Alte Dame“. Mit Bayer Leverkusen ist ein aktueller Champions League-Teilnehmer im Berliner Olympiastadion zu Gast. , ">
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<pre>Der einzige Punktgewinn (2:2) im April gelang gegen Schlusslicht Hannover 96. Das Torverhältnis der fünf April-Liga-Spiele: 4:1Damit waren die Herthaner im vergangenen Monat die zweitschlechteste Mannschaft nach dem VfL Wolfsburg.  <p> Überdies hat sich auch der VfB Stuttgart entschieden, dass stetig näher rückende Abstiegsgespenst im Zuge spektakulärer Heimspiele zu vertreiben.  <p>  Gegen die großen Namen der Bundesliga klappt es für Hertha BSC noch nicht so recht! Am Samstag (15:30 Uhr) wartet der nächste Kracher auf die „Alte Dame“. Mit Bayer Leverkusen ist ein aktueller Champions League-Teilnehmer im Berliner Olympiastadion zu Gast. <p> Ergebnistechnisch hat sich der Neuanfang noch nicht bemerkbar gemacht. Die Stuttgarter haben auch nach fünf BL-Spieltagen noch nicht angeschrieben. Nur dem Umstand, dass Gladbach noch schlechter gestartet ist, verhindert, dass die Rote Laterne des Tabellenletzten am Neckar steht. Im Gegensatz zu Hannover, das an Harmlosigkeit kaum zu überbieten ist, konnten sich die Stuttgarter oft gute Chancen erarbeiten. Die Effizienz lässt aber — vorsichtig ausgedrückt — zu wünschen übrig. <p>  Das fast ausschließlich genutzte offensive Mittel könnte sich nun ebenso auch gegen den FC Köln als entscheidendes Allheilmittel erweisen; die gleichfalls auf Defensive geeichten Geißböcke lassen sich vermutlich noch am ehesten von Standardsituationen überraschen.  </pre>


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<pre>Trotz der deprimierenden Gemengelage ist der Gedanke aber gar nicht so abwegig, dass der Gastgeber am Sonntag vielleicht ja doch einmal einen Sonnenstrahl erwischt. Das Heimspiel gegen die alte Dame scheint für den ersten Saisondreier schließlich geradezu prädestiniert zu sein.  <p> für diesen Torerfolg sorgte Alexander Meier, der als Torschützenkönig der vergangenen Saison verletzungsbedingt die ersten drei Spieltage verpasste, aber nun nach vier Partien bereits wieder bei vier Treffern hält.  <p>  Auch in den verflachenden zweiten 45 Minuten deutete zunächst kaum etwas auf einen neuerlichen Fehlstart hin — erst ein spätes Eigentor von Niklas Stark stellte schließlich sicher, dass die unselige schwarze Serie auch die laufende Spielzeit überstand. <p> Vor der Partie im Volkspark mutet es jedoch zumindest vielversprechend an, dass sich der Sport-Club mit insgesamt sechs Zählern in Ingolstadt und Bremen komplett schadlos halten konnte — Erfolge bei Abstiegskandidaten scheinen den Breisgauern somit auf den Leib geschneidert zu sein. <p>  Die glänzende Ausgangsposition relativierte sich jedoch umgehend, als sich irgendwann einmal auch der FC Bayern in den Vorwärtsgang zu bequemen begann — nach einer scheinbar mühelosen Aufholjagd bogen die Hausherren dann schon nach einer Stunde vollends auf die Siegerstraße ein.  </pre> 


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<pre> Obwohl beide Teams im Jahr 2023 noch ungeschlagen sind, ist die Serie der Rose-Elf beeindruckend und hält schon seit elf Liga-Spielen an, in dieser Zeit gelangen acht Siege bei drei Remis. Kölns Leistungen beim 7:1 gegen Werder oder dem 1:1 bei Bayern waren eindrucksvoll, das 0:0 auf Schalke weniger. Die Qualität der Roten Bullen wird sich dieses Mal durchsetzen.  <p> Nun braucht es zwar theoretisch nur einen etwas schwächeren Abend in der Hauptstadt, um umgehend wieder in mittelschweren Depressionen zu versinken — zunächst einmal darf Heiko Herrlich jedoch das seltene Glück genießen, eine neue Aufgabe mit Rückenwind anzugehen.  <p>  Erfahrungsgemäß löst es einen echten Kulturschock aus, wenn man einen sonnenverwöhnten Südamerikaner über Nacht in das winterliche Hamburg versetzt — bis sich der Neuzugang auch nur halbwegs akklimatisiert, könnte die Bundesliga-Zugehörigkeit des Dinos bereits Geschichte sein. <p>  Da mit dem — derzeit ohnehin verletzten — Duda lediglich ein für die Startelf interessanter Spieler unter Vertrag genommen wurde, konnten die Charlottenburger in den ersten beiden Runden von eingespielten Abläufen und bestens geölten Mechanismen profitieren. <p>  Vor dem tückischen Gastspiel im Kraichgau stellte diese Beobachtungen eine ziemlich bedrohliche Bestandsaufnahme dar: Immerhin braucht es derzeit eine wirklich außergewöhnliche Leistung, um die Gastgeber auch nur in die Nähe der ersten Saisonniederlage zu bringen.  </pre>


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<pre> Wenngleich die Bilanz aus den direkten Duellen genau das eigentlich erwarten lässt. Drei der vergangenen fünf Aufeinandertreffen endeten nämlich mit einem Sieg Hannovers, wobei in den beiden übrigen Partien brüderlich geteilt wurde. Ferner haben die Frankfurter in der laufenden Meisterschaft erst einen Auswärtserfolg zu verbuchen.  <p> Geht es nach unserer Expertin, bleiben Kevin Trapp & seine Eintracht auch im Liga-Spiel den Premieren-Dreier schuldig… (Â© ddp media GmbH / Alamy Stock Photo)   <p> So sind die Hamburger mit den aktuell zu Buche schlagenden 17 Zählern auf einem vereinsinternen Tiefpunkt angelangt: In keiner der zuvor auch nicht durchweg ruhmreich absolvierten 54 Spielzeiten hatte das einstige Gründungsmitglied in den ersten 24 Runden derart wenig zu Stande gebracht. <p>  Während mit einem ertraglosen Gastspiel ohnehin zu rechnen gewesen war, wurden die Nordlichter von der Flut an Ausfällen einigermaßen kalt erwischt: Mit Lasogga, Müller und Ekdal gab es nach den 90 Minuten schließlich gleich drei verletzte Spieler zu beklagen.  <p> Am 30. Spieltag der Bundesliga empfängt der FC Ingolstadt den SV Werder Bremen. Die Schanzer stehen am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) gegen die Gäste aus dem Norden unter großem Druck, denn dem Gastgeber läuft langsam aber sicher die Zeit davon.  </pre>


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<pre> Totale Offensive ist schon deshalb geboten, weil Darmstadt traditionell mit großer Entschlossenheit den eigenen Strafraum verbarrikadiert: Mit halber Kraft wird das hessische Bollwerk von den zur Harmlosigkeit neigenden Hoffenheimern folglich kaum zu knacken sein.  <p> Immerhin muss Dardai beileibe nicht nur den Nationalspieler aus der Alpenrepublik ersetzen; angesichts der schon zuvor beklagenden Ausfälle von Darida und Duda gehen den Gastgebern in der Zentrale zunehmend die Leistungsträger aus.  <p>  Der bald 32-Jährige trifft nun jedoch auf einen Lieblingsgegner. In 14 Partien gegen Hoffenheim konnte sich Kießling nämlich 10 Mal in die Schützenliste eintragen. Ein Hoffnungsschimmer, um sich beim Schlusslicht für die folgenden Aufgaben vielleicht so richtig warmzuschießen. <p>  Angesichts der gegen Hertha, Schalke, die Bayern und Leverkusen kassierten Schlappen können sich die Geißböcke zwar damit trösten, dass zuletzt ausschließlich schwere Prüfungen in die Binsen gingen; dennoch hatte man sich am Rheinufer von diesen Duellen zweifelsohne ein wenig mehr erhofft.  <p> Da der Vorsprung auf den siebten Rang nach wie vor erstaunliche drei Zähler beträgt, scheint der Spielplan den Hauptstädtern so langsam aber sicher eine internationale Zukunft zu versprechen — schließlich werden drei der noch zu absolvierenden fünf Partien im Olympiastadion absolviert.  </pre>


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